Bohnen als Delikatesse

Ob grüne, gelbe, schwarze, gefleckte, Stangen oder Buschbohnen auf natürliche Weise ohne Chemiedünger mit reinem Kompost versorgt und in aller Ruhe gewachsen sind immer eine Delikatesse.

Gekaufte Bohne haben kaum den eigentlichen natürlichen Geschmack, weder frisch noch gefroren und eigenartiger Weise bringen selbst einige Bio oder Ökobohnen keinen so richtigen Bohnengeschmack auf.

In Fertiggerichten schmeckt man nur die Gewürze und Aromastoffe und veralbert sich selbst in dem man sich einredet man hat gut und günstig gekauft. Jede Bohne die auf natürliche Weise wächst und ein ausgewogenes Verhältnis des Nährstoffbedarfs hat voll ausreifen kann ob als Schnittbohne oder dicke Bohne brauch bei der Zubereitung keine Aromastoffe oder eine Überwürzung.

Man kann das Wachstum der Bohnen auch auf natürliche Weise beschleunigen ohne das der Geschmack schaden nimmt. Die meiste Zeit vertrödeln die Bohnen in der Erde, dass liegt nicht an den Bohnen sondern am Gärtner.

Viele Hobbygärtner gärtnern nur bei schönstem Wetter. Die Bohnen kommen in die Erde und fertig. Der Keimvorgang zieht sich in die Länge da in den meisten Fällen die Feuchtigkeit fehlt. Bohnen in die Erde einbringen und ständig feucht halten so dauert es nur wenige Tage und die ersten Keimblätter erblicken das Licht der Sonnen.

Ein ganz ungeduldiger Gärtner kann seine Bohnen auch vorkeimen oder im Gewächshaus in Töpfen vorziehen. Wird das Saatgut in ein Hochbeet gelegt beschleunigt dies ebenfalls den Wachstumsprozess. Sind die Keimblätter sichtbar sollten die Pflanzen ihren natürlichen Wachstum überlassen werden und nur bei absoluter Trockenheit gegossen werden.

Ist das vorgesehene Bohnenbeet optimal vorbereitet mit Kompost oder Mist versorgt ist dies ausreichend und zusätzliche Düngemittel sind nicht mehr nötig, lediglich der Düngemittelproduzent wird ihnen raten Zusatzdünger zu verwenden der lebt schließlich vom Verkauf seines Produktes.

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