Naturnahe Kontraste

Es ist zwar nicht schwer die verschiedensten Pflanzenarten nebeneinander zu pflanzen aber es ist nicht immer sicher, dass diese auch richtig wachsen.

Die Akelei im Vordergrund des Bildes ist im Frühsommer verblüht das im Hintergrund stehende Farn hat dann seine volle GrößeNaturnahe Kontraste erreicht. Den Ausgleich zu der verblühten Akelei bietet der Wein der am Gerüst (gleich neben der Akelei) wächst.

Hinter der Akelei wachsen an Gerüststangen Feuerbohnen die die Lücke zum Farn schließen.

Links neben dem Farn ist ein Hochbett (das Gemüse ist noch zu klein), die darauf wachsenden Pflanzen sorgen später für einen Anschluss zum Farn.

Als Bodendecker dienen Erdbeerpflanzen (nicht erkennbar)so ist immer alles grün.

Die Mischung von Blumen und Nutzpflanzen lässt keine lange Weile aufkommen wie es bei Einzelbeeten zu sehen ist. Sind die Erdbeeren abgeerntet werden verschiedene Wintergemüse in die Zwischenräume gepflanzt. Ab den Sommermonaten füllen Ringelblumen entstandene Lücken auf.

Wie in der Natur ist zwischen den Pflanzen kein Boden zu sehen, trotz der hohen Pflanzenvielfalt und Dichte wächst jede Pflanze wie sie soll . Bei der Nutzpflanzengestaltung sollte die Fruchtfolge und Mischkultur beachtet werden, nicht jede Pflanze will mit jeder wachsen Informationen finden Sie bei www.GartenBob.de unter “Fruchtfolge Gemüsegarten und Mischkultur im Gemüsegarten”.

Wie bei allen Gartengestaltungsarbeiten geht probieren über studieren, zwar lassen sich Pflanzfehler erst wieder im nächsten Jahr korrigieren aber für solche Fälle stehen im Gartenbob- Garten immer verschiedene Kohlsorten und Salatpflanzen im Blumentopf auf Reserve im Spätsommer werden Lücken mit Spinat und Feldsalat aufgefüllt. Was dann nicht mehr in der Küche verarbeitet oder haltbar gemacht wird bleibt stehen und dient nach und nach als Frischfutter für Hühner, Kaninchen und den Meerschweinchen.

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