Was kann man gegen Giersch tun ?

Im wesendlichen nichts!

Die Samen des Giersch sind ca. 60 Jahre haltbar, sind resistent gegen Frost und starker Hitze. Ein kleiner Wurzelausläufer reicht aus und er wächst munter massenhaft weiter. Versucht man Giersch mit Unkrautvernichtungsmittel zu bekämpfen, gehen eher die Kulturpflanzen ein als der Giersch. Giersch braucht wie jede Pflanze die optimalen Standortbedingungen.

Ist der Garten voll mit Giersch wird es ein endloser und sinnloser Kampf gegen die Natur, die Standortbedingungen ihres Gartens sind ideal für den Giersch. Den Giersch sollte der Gärtner weder als Feind sehen, noch sollte sich der Gärtner vernarren im Kampf gegen diese Wildpflanze.

Bekämpfen kann man den Giersch nicht, aber in kontrolliert in seine Schranken verweisen und sich mit dem Kraut arrangieren. Wächst Giersch unter einer Hecke, kann man ihn wachsen lassen, wo Giersch wächst gibt es kein anderes Unkraut ( Wildpflanzen ).

Der Boden kann ordentlich gemulcht werden, Giersch mag keinen gemulchten Boden, die Pflanze mit ihren Ausläufern lässt sich nach einiger Zeit problemlos aus den lockeren Boden herausziehen. Die Pflanze kann als Hühnerfutter verwendet werden oder Sie können ihn essen. In einigen Ländern wird diese auch auf großen Flächen angebaut.

Die jungen zarten Gierschblätter können wie Salat zubereitet werden, auch als Zugabe zu Bratkartoffeln kann er verwendet werden, er entgiftet den Körper.

Gartenbob Tipp:

Die Erfahrungen mit Giersch hat Gartenbob genug, der GartenBob-Garten hat die idealsten Standortbedingungen für Giersch. Im GartenBob-Garten werden die oben genannten Tipps angewendet und es klappt. Wie auf den Bildern zu sehen, Giersch mit gelber Taubnessel und Giersch unter einem Fliederheckenstück kann dekorativ wirken.

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