Handrasenmäher

Für kleine Rasenflächen sind Handrasenmäher unschlagbar, ohne Strom und Benzin, mit einem geringen Pflegeaufwand lassen sie sich problemlos einsetzen. Wer sich sportlich betätigen will kann einen Handrasenmäher als Sportgerät benutzen und mäht große Flächen.

Mähen sollte man mit gemütlichen Schritttempo sonst ist ein Muskelkater garantiert. Wenn der Rasenmäher nicht quietscht kann er auch während der Mittagszeit eingesetzt werden ohne den Nachbar zu stören.

Handrasenmäher funktionieren als Spindelmäher, sie schneiden förmlich das Gras ab und haben gegenüber den herkömmlichen Sichelmäher den Vorteil sauberer zu schneiden.

Um ein ordentlichen Schnitt zu erreichen ist das exakte Ausrichten der Walze und des Gegenmessers nötig, der Abstand sollte so groß gewählt werden, dass gerade einmal ein Blatt Papier hindurchpasst.

Je genauer der Messerabstand eingestellt ist je sauberer der Schnitt. Ist der Rasen schon eine längere Zeit nicht geschnitten empfiehlt es sich in Etappen zu schneiden.

Wenn Sie die Schnittrichtung der Bahnen wechseln lassen sich Muster auf die Rasenfläche bringen, allerdings ist ein ordnungsgemäßes funktionieren der Andruckrolle nötig. Ein nasser Rasen lässt sich mit einen Spindelmäher nicht mähen.

Wenn man keine Lust hat einen Fangkorb zu entleeren bzw. das Abharken des Schnittmaterial sollte man sehr häufig mähen, ist der Abschnitt sehr klein kann er als Mulch liegen bleiben.

Wer einen Pool sein eigen nennt sollte die frisch gemähte Rasenfläche nicht mit nassen Füßen betreten, da das Schnittgut wunderbar an nassen Füßen kleben bleibt.

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