Anzeige – Schallschutz für die eigenen vier Wände – HOMATHERM

Die Gartensaison ist vorbei, der Garten ist winterfest gemacht und nun dürfte bei den meisten Hobby-Gärtnern nicht mehr viel zu tun sein. Bei uns sieht es hingegen etwas anders aus. Während unser Garten Winterschlaf hält, nutzen wir die Gelegenheit für einige Reparaturen und Baumaßnahmen.

So bekommt unser Gartenhaus derzeit eine Dämmung, von der wir uns mehrere Dinge erhoffen. Zum einen soll die Dämmung für einen geringeren Energieverbrauch im Winter sorgen, im Sommer soll die Hitze möglichst lange draußen bleiben und zugleich einen ausreichenden Schallschutz bieten.

Haus dämmen

Wir selbst legen bei der Wärm- und Schalldämmung besonders großen Wert auf den Umweltschutz. In unserem Fall verzichten wir inzwischen auf Mineralwolle oder Styropor, welche aus Erdöl hergestellt werden, da nach unserer Meinung, die Verwendung solcher Dämmmaterialien in Zusammenhang mit dem Umweltschutz mehr als fraglich ist.

Dabei geht es nicht nur darum, dass diese Dämmstoffe aus Erdöl bestehen, vielmehr stellt sich auch die Frage der späteren Haltbarkeit und Entsorgung. Wer sich schon einmal alte Dämmplatten aus Styropor angeschaut hat, wird mitunter festgestellt haben, wie porös diese nach 15 bis 20 Jahren bereits sein können. Bei Mineralwolle sieht es nicht viel anders aus, diese zerfällt sogar in viele kleine Fasern, welche sich in der Luft verteilen können. Somit nimmt nicht nur nach und nach die Dämmeigenschaft ab, es besteht auch eine höhere Belastung für die eigene Gesundheit.

Irgendwann ist man dann als Eigentümer gezwungen, diese Dämmmaterialien auszutauschen, was mit einem erhöhten Entsorgungsaufwand und zusätzlich Kosten verbunden ist und die alten Dämmmaterialien müssen dann in der Müllverbrennungsanlage verbrannt werden. Dabei ist es auf lange Sicht wirklich fraglich, wie sehr da noch der positive Aspekt für die Umwelt ausfällt.

Gibt es eine Alternative? Diese gibt es. Inzwischen gibt es eine große Anzahl an ökologischen Dämmstoffen welche aus Holz, Zellulose, Hanf oder Flachs bestehen und wenn wir einmal recht überlegen, dann handelt es sich hierbei um keine neuen, sondern eigentlich um sehr alte Dämmstoffe, welche jahrhundertelang bereits verwendet wurden.

Wie bereits anfangs erwähnt, dämmen wir selbst gerade unser Gartenhaus. Wir führen einen Selbstversuch durch und verwenden eine Kombination aus Holz, Holzfasern und Hanf.

Natürliche Dämmmaterialien

Nun hat nicht jeder Hausbesitzer die nötige Zeit zum Experimentieren, was auch nicht nötig ist, da es inzwischen einige Hersteller gibt, welche ökologische Dämmstoffen anbieten.

Homatherm bietet die ideale Lösung an

Der Hersteller Homatherm bietet unserer Meinung nach, genau die richtige Lösung an und dafür gibt es gleich mehrere Gründe. So steht das Unternehmen für höchste Ansprüche und dementsprechend eine hohen Qualität. Die Dämmstoffe werden in Deutschland hergestellt und basieren dabei auf baubiologischen Materialien. Die Produktion und Entwicklung steht dabei immer unter dem Aspekt des nachhaltigen Wohnens.

Homatherm Dämmstoffe

Als Kunde hat man bei HOMATHERM eine große Auswahl an unterschiedlichen Dämmmaterialien. Interessant finden wir dabei, wie viel Lärm die Produkte zurückhalten können. Die Zellulosedämmplatten beispielsweise erzeugen in Verbindung mit zwei Gipsfaserplatten bereits ein Luftschalldämmmaß von 58 dB.

HOMATHERM Schallschutz

homatherm.com

Nicht zu unterschätzen ist auch die Trittschalldämmung. Wer in einem Gebäude mit einer schlechten Trittschalldämmung wohnt und Nachbarn über sich hat, der hat mitunter bereits die Erfahrung gemacht, wie störend die Schritte sein können. Die Trittschalldämmplatten von Homatherm können diese Geräusche um bis zu 25 dB mindern.

Schon alleine bei diesen beiden Dämmmaterialien lässt sich erahnen, wie viel Schallschutz die Produkte von HOMATHERM bieten können. Des Weiteren profitiert man von einer Energieeinsparung und einem sommerlichen Hitzeschutz.

Wie wichtig ist eigentlich der Schallschutz?

Es steht ganz außer Frage, wie wichtig eine gute Wärmedämmung ist, denn schließlich können wir sehr viel Geld sparen. Aber auch der Schallschutz ist nicht zu unterschätzen und ein wichtiger Punkt, der maßgeblich dazu beiträgt, dass wir uns in unseren eigenen vier Wänden wohlfühlen. Der Schallschutz dämmt dabei nicht nur den Lärm von außen, sondern auch die Geräusche, welche beispielsweise in einem Mehrfamilienhaus durch die Nachbarn entstehen können oder Personen im Nebenzimmer.

Lärm ist ein Auslöser für Stress und kann über einen längeren Zeitraum die eigene Lebensqualität deutlich einschränken oder sogar krank machen. Daher dürfte es eigentlich im Interesse jedes Eigenheimbesitzers, eines Vermieters oder Eigentümer eines Garten-sowie Ferienhaus sein, etwas Geld in die Hand zu nehmen und etwas für den Lärmschutz zu tun. Im besten Fall natürlich mit nachhaltigen Dämmstoffen.

Schreibe einen Kommentar