Rettich

Bei Rettich verhält es sich ähnlich wie bei Radieschen, der eine mag den leicht scharfen Geschmack der andere nicht. Wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, sollte unbedingt Rettich anpflanzen. Das Rettich gesund ist wusste man bereits im Mittelalter, besonders in den Klostergärten wurde er zahlreich angebaut.

Rettich ist reich an Vitamin C, lässt sich ideal für Salate verwenden, man kann ihn aber auch gleich roh essen.

Der Rettich hat gegenüber anderen Gemüsearten höhere Ansprüche an
seinen Standort. Er mag tiefgründige Böden mit einem hohen Humusanteil.

Bei den Sorten sollte man ausprobieren welche für einen am besten sind. So gibt es bspw. Schwarzen Rettich der sehr scharf ist, oder roten Rettich der er einen milden Geschmack hat. Am besten geht geht man erst mal in den nächsten Gemüsehandel und probiert die verschiedenen Rettichsorten einfach mal aus. Die geläufigsten Retticharten findet man in jedem Baumarkt in der Pflanzenabteilung.

Der Anbau erfolgt Anfang April. Mann kann ihn in Reihe pflanzen mit einer Saattiefe von 2 Zentimetern. Damit man eine gute Ernte hat, sollte man sobald die Pflanzen aus den Boden schauen, diese im Abstand von 2 bis 3 Zentimetern pikieren.

Man sollte auf den Pflanztermin des Rettich achten, so pflanzt man Schwarzen Rettich erst Ende August. Der Termin für die Aussaat steht auf jeder Rückseite der Saatpackung

Je nach Sorte kann der Rettich bereits nach einem Monat geerntet werden.

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