Mohrrüben

Mohrrüben (Karotten) dürfen in keinem Gemüsebeet fehlen. Die Karotte zählt nicht nur zu den wichtigsten Gemüsearten, sie ist zudem auch noch sehr gesund und liefert das wichtige Vitamin C.

Da die Möhre als Pflanze nur sehr wenig Platz beansprucht, lässt sie sich ideal zwischen anderen Gemüsesorten anpflanzen.

Am besten wachsen Karotten auf humusreichen lockeren Boden. Je nach Sonneneinstrahlung kann der Ernteertrag unterschiedlich ausfallen. Bei der Mohrrübe teilt man in drei Kategorien ein, die etwas mit der Wachstumsdauer zu tun haben.

Frühmöhren (65 – 90 Tage),
Sommermöhren (110 bis 140 Tage), Spätmöhren (170 bis 200 Tage)

Diese unterteilen dann noch einmal in die verschiedensten Sorten, hier sollte allein der persönliche Geschmack entscheiden. Man muss bei den Sorten auch nicht lange suchen, in vielen Baumärkten gibt es immer einen Stand mit Gemüsesamen, dort findet man meisten 3 bis 5 Mohrrübenarten.

Sobald im Frühling die Temperaturen nicht mehr unter 12°C fallen, kann die Aussaat von Mohrrüben beginnen. Es reicht wenn man eine Furche zieht mit einer Tiefe von 1 bis 2 Zentimeter. Auch wenn der nächste Tipp ein bisschen Mühe macht und ein bisschen Zeit in Anspruch nimmt, sollte man die Samenkörner einzeln im Abstand von
1 Zentimeter in die Furche legen, das spart das spätere Pikieren.

Nach ungefähr 10 bis 14 Tagen sprießen die ersten Keime aus dem Boden, je nach Sorte kann es auch länger dauern.

Prinzipiell kann man beim Anbau von Mohrrüben nichts falsch machen,
auf jeder Tüte steht auf der Rückseite immer eine kleine Gebrauchsanweisung, mit jeweiligen Terminen für die Aussaat und Erntetermin.

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