Kräuter und Heilpflanzen als Grippeschutzmittel

Kräuter im Garten anzubauen lohnt sich in dreierlei Hinsicht. Einmal hat man die Kräuter als Zutaten zu den Mahlzeiten und zum zweiten schützt man sich durch ihre Heilwirkung gegen Krankheiten, zum dritten spart man Geld für Grippemedikamente. Petersilie, Schnittlauch, Majoran, Basilikum, Thymian, Beifuss, Brennnessel, Brombeere, Knoblauch, Löwenzahn, Ringelblumen und viele mehr lassen sich im Garten anpflanzen bzw. wachsen als Wildkräuter von ganz alleine.

Verwendet man die Kräuter wie in den Rezepten aus dem Gartenbob- Kochbuch oder sie werden kreativ zu eigenen Rezepten eingesetzt tritt die Grippeschutzwirkung von ganz alleine ein, vorausgesetzt sie verwenden die Kräuter und Heilpflanzen in genügender Menge und vor allem regelmäßig.

Es müssen aus den Kräutern und Heilpflanzen keine Tinkturen hergestellt werden, eine ganz normale Anwendung als Gewürz oder Beilage ist ausreichend. Als Tee verwendet wie Pfefferminze, Melisse, Hagebutte und Co hat man einen aromatisches Getränk und die Heil- und Schutzwirkung tritt von ganz alleine ein.

Das Angebot an Saatgut ist vielfältig, einfach in Töpfe sähen und mit Topf ins Kräuterbeet, der Kräuterspirale oder Balkonkasten stellen. Kräuter im Freiland zu sähen ist schwierig, sie haben eine lange Keimdauer und unterscheiden sich als kleine Pflänzchen kaum von Unkräutern. Wenn man nachvollziehen will wir Wirksam der Einsatz von Kräutern und Heilpflanzen ist merkt dies bei einer ordnungsgemäßen Buchführung. Der Kostenaufwand für Grippeschutzmittel ging in meiner Familie nach dem regelmäßigen Einsatz von Kräutern und Heilpflanzen um ca. 80 Prozent zurück.

P.S. In einem Gewächshaus ist die Annzucht von Kräutern einfacher und geht schneller. Im Gewächshaus lässt sich das Heranwachsen der Kräuter besser kontrollieren als im Freiland. Die kleinen Pflanzen sind besser vor Schnecken und anderen hungrigen Gartenbewohnern geschützt, diese wissen auch das Kräuter eine Delikatesse sind.

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