Gartenschädlinge

Es lässt sich in keinem Garten vermeiden das irgendwann einmal Schädlinge wie die gemeine Nacktschnecke oder die geliebte Wühlmaus unser liebevoll gepflegte Pflanzen zu Boden richten. Jeden Tag kämpfen tausende von Hobbygärtner weltweit gegen das Problem, oftmals ist es ein Kampf gegen Windmühlen.

Viele sind kurz vorm verzweifeln und sehen als letzten Ausweg nur noch den Einsatz von Chemikalien. Schaut man sich einmal in Baumärkten um gibt es so gut wie für jeden Gartenschädling die passende Chemiekeule. Die Wirkung ist effektiv, schadet aber der Natur und verseucht zusätzlich den Mutterboden mit Giften die wir dann über unser angepflanztes Gemüse aufnehmen.

Der Einsatz von Chemie sollte also die letzte Wahl sein. Viele Gartenschädlinge lassen sich schon mit einfachsten Mitteln bekämpfen. Schon beim Anbau von Obst und Gemüse gibt es Vorbeugemaßnahmen gegen Schnecke und Co.

Eine der wichtigsten Punkte für die Pflanzen sind optimalen Wachstumsbedingungen. Sind diese durch Überdüngung, zu viel Nässe oder Trockenheit, zu wenig Wärme nicht gegeben, kann dies das Wachstum der Pflanze beeinträchtigen und so mit wird sie anfälliger für Schädlinge.

Wechseln Sie auch mal den Standort. Gerade bei Nachtschattengewächse wie Kartoffel und Tomate ist es wichtig jedes Jahr den Standort zu wechseln. Schädlinge die sich auf Pflanze spezialisiert haben finden im darauf folgenden Jahr keine neue  Nahrungsquelle.

Des weiteren sollte man den Anbau von Monokulturen vermeiden,durch unterschiedliche Pflanzensorte lässt sich der Befall von Krankheiten oder Schädlingen vermeiden.

Hier einige Tipps zu Gartenschädlingen.

Maulwurf und Wühlmaus. Beide Tiere werkeln sich so lange unter der Erde durch bis sie ein Gangsystem angelegt haben, welches ausreicht ihren Nachwuchs zu versorgen. Ein Maulwurf zeigt an, das der Gartenboden in Ordnung ist. Des weiteren richtet ein Maulwurf (außer den Hügeln) keine Schaden an. (Weiterlesen)

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